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der Wirbelsturm mit der erwarteten Inte
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New Orleans erreichen, “w
#252;rden die D&
228;mme gerade noch halten”, meinte Gouve
eur Jindal. US-Medien berichteten, noch seien nicht übera
ll ausreichende Schutzwälle errichtet worden. Vor allem in dem tief gelegenen “West-Bank”-Viertel von New Orleans drohten die Fluten den gut drei Meter hohen Damm deutlich zu überschreiten, berichtete die “New York Times”.
Insgesamt flüchteten bis zu einer Million Menschen im Auto, in Bussen und Zügen oder per Flugzeug aus den bedrohten Gebieten. Bürgermeister Ray Nagin warnte, wer trotzdem in der Stadt bleibe, könnte keine Hilfe der Behörden erwarten.
Auf den Straßen der Stadt patrouillierten rund 2.000 Soldaten der Nationalgarde. Präsident George W. Bush informierte sich persönlich über die anlaufenden Hilfsmaßnahmen. Zunächst wurden keine Zwischenfälle und keine Panik gemeldet.
Auch die Öl- und Gasförderung im Golf von Mexiko wurde schwer getroffen. Viele Bohrinseln mussten evakuiert werden. Nach Angaben des amerikanischen Energie-Informationsdienstes Rigzone wurden bis Sonntag über 223 der 717 fest verankerten Produktionsplattformen geräumt. Auch von den 121 beweglichen Bohrtürmen mussten 45 geschlossen werden.
Bei seinem Verwüstungszug durch die Karibik hat der Hurrikan “Gustav” nach neuesten Angaben mindestens 95 Menschen das Leben gekostet. Allein 76 Todesopfer waren in Haiti zu beklagen, wie die dortigen Behörden am Sonntag mitteilten. Jamaika meldete zehn Tote, die Dominikanische Republik fast ebenso viele.
In Kuba, wo der Hurrikan am Sonntag auf Land traf, wurden rund 86.000 Häuser völlig zerstört und tausende weitere beschädigt. Zudem wurden 80 Kraftwerke außer Betrieb gesetzt. Berichte über Tote lagen zunächst aber nicht vor. Die kubanischen Behörden maßen in einigen Böen Windgeschwindigkeiten bis zu 340 Kilometer pro Stunde.
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